Christof Griese – Christian Kappe Quintett

20160706-illustration-16

So 19.11. – 21:00 h – Eintritt: frei – Spenden erwünscht!
Leider keine Reservierung möglich.
Wer zuerst kommt sitzt am besten.

Die Musikschule City-West zu Gast:

Christof Griese – Christian Kappe Quintett
Christof Griese (sax,fl), Christian Kappe (tp,flh), Andreas Kersthold (p), Dirk Stakhof (b), Rainer Winch (dr)

mscw_GrieseKappe5_11_17Das Christof Griese – Christian Kappe Quintett entstand 2004 und gewann im November 2005 den Jazz & Blues Award Berlin und damit die ELLA, eine Bronzestatue. Sie belegten außerdem beim Publikumspreis den ehrenvollen 3. Platz. Inzwischen liegen zwei CD-Veröffentlichungen vor.

www.christiankappe.com

Presse zur 1. CD „Live At Schlot“ Bellheim 11397
Tolle Stimmung, sehr empfehlenswert.
Also, auf in den Schlot, …ein Jazzclub in Berlin, … dessen Besucher am 4. und 5. März 2005 Zeugen der beiden Konzerte wurden, deren beste Stücke hier auf CD vorliegen: der Saxophonist und Flötist Christof Griese und Christian Kappe, seines Zeichens Trompeter, spielten gemeinsam mit Rainer Winch, dr, Dirk Strakhof, b, und Andreas Kersthold, p, gefühlvolle Eigenkompositionen, deren Seele sich vor allem aus der Spielfreude direkt vor Ort abzeichnet. Keine avantgardistischen Tendenzen, nur ehrliche Musik. Schade ist nur, dass Christof Griese nicht öfter seine Flöte angesetzt hat, denn bei „Leon“, dem wohl schönsten Stück der CD, überzeugt er mit diesem Instrument besonders – neben Andreas Kersthold, der ein wunderbares Solo vollbringt.  Jannek Roland Meyer -Jazzpodium 11-05

Presse zur 2. CD „Floating“ Anjoke 4570075
Modern Jazz mit sehr persönlicher Note
Griese und Kappe werden durch eine hervorragend eingespielte Rhythmusgruppe unterstützt, deren Mitglieder sich bereits seit Studienzeiten kennen: Johannes Kersthold am Piano, Dirk Strakhof am Kontrabass und Rainer Winch am Schlagzeug. … Hier stimmt einfach alles: die Originalität der Stücke, die instrumentalen Fähigkeiten, die professionelle Aura der Musik, die Soli allesamt, wobei neben dem Spiel Grieses besonders das geschmeidige und melodische Spiel Kappes hervorzuheben ist.
Benno Bartsch, Jazzpodium 4/09