Dominic Eglis PLURISM with Feya Faku MORE FUFU!

Di 6.11. – 21:00 h – Eintritt: frei
Leider keine Reservierung möglich.
Wer zuerst kommt, sitzt am besten!

Dominic Eglis PLURISM with Feya Faku MORE FUFU!
Feya Faku (tp,flh), Ganesh Geymeier (ts), Raffaele Bossard (b), Dominic Egli (dr)
…African flavoured Jazz.

Nach „Untitled Yet“ und „FUFU TRYOUT“ legt das agile Kollektiv PLURISM um den umtriebigen Schlagzeuger und Tönesammler Dominic Egli sein drittes Album vor:
MORE FUFU!* ist eine bunte Liebeserklärung an den Afrikanischen Kontinent, seine Gerichte und seine schillernde Musik.  Mal mehr, mal weiniger nahe an den originalen Einflüssen, transzendiert PLURISM eine erträumte afrikanische Folklore in den Kontext der zeitgenössischen Jazzsprache. Gemeinsam mit seinen Wunschpartnern Ganesh Geymeier (ts), Raffaele Bossard (b) und dem grossen  Südafrikanischen Trompeter Feya Faku entwickelt Dominic Egli mit roher Sinnlichkeit, explosiver Gelassenheit und erdiger Verspieltheit liedhafte Melodien, vielschichtig treibende Grooves und erruptive Soli.

* „Fufu oder Foufou ist ein fester Brei aus Maniok oder Yams und Kochbananen. Er ist in ganz Westafrika und vor allem in Ghana und Nigeria Hauptbestandteil oder Beilage vieler Gerichte. Zur traditionellen Zubereitung werden Maniok und grüne Kochbananen im Verhältnis zwei zu eins in Stücke geschnitten, etwa eine Viertelstunde gekocht und in einem großen Mörser zerstampft oder mit dem Mixer püriert, bis eine zähe Masse entsteht. Anschließend wird der Fufu zu portionsgroßen Klößen geformt und mit einer würzigen Suppe oder Sauce serviert. Gegessen wird Fufu, indem man mit den Fingern der rechten Hand mundgerechte Bällchen formt, in die Suppe tunkt und zum Mund führt.“ (wikipedia)

Hören:             www.soundcloud.com/dominicegli
Doku:               https://www.youtube.com/watch?v=t3HniC5OBKI
Live-Videos:   https://www.youtube.com/watch?v=erTPU3O-TT0,
https://www.youtube.com/watch?v=2uUp7maVFw4
Mehr:               www.dominicegli.ch

„Verwirrend schön ist die ganze CD dieser vier wunderbar harmonierenden und groovenden Musiker, dreizehn Songs die uns den Kopf verdrehen.“ Jazz’n’more

„Egli’s Kompsitionen sind präzise musikalische Abstraktionen, die er, wie die radikal reduzierten Ornamente in afrikanischen Stoffen oder in den Wandmalereien und Skulpturen der Ndbele in Zimbabwe, in seine Kompositionen einflicht.“ Schwäbische Zeitung

„Egli’s Quartett gelingt ein imaginärer Afro-Jazz, der vor Sinnlichkeit vibriert. Die prägnanten Melodien, gepaart mit eindrucksvollen Soli der Bandmitglieder, sind ein Musterbeispiel für musikalischen Mimikry.“ Jazzthing

„PLURISM entwickelt seine eigene folklore imaginaire: sehr entspannt, mit grosser Gelassenheit (…), Egli und Co. geht es um die Verwandlung von afrikanischen Eindrücken (…), Eine schöne, warme, ­coole Jazz-CD. Mit allem Respekt und ohne ­jede Anbiederung. Weltwoche, Peter Rüedi, 5_16

Dominic Egli
„…der enorm aufmerksame und reaktionsschnelle Dominic Egli agiert stes auf der Höhe des Geschehens…“ (AvU), „…die unbemüht flüssigen Sounds des Schlagzeugers Dominic Egli…“ (MZ), „…der Bassist wird von Egli leichtfüssig und doch bestimmt umtänzelt…“ (Bund). Egli war mit seinem facettenreichen, zwischen energetisch-stürmisch und luftig-dynamisch atmenden Spiel der Motor für über 40 CD Produktionen. Seine traditionsverbundene Klangästhetik, seine stilistische Vielfalt und sein melodiös-kommunikatives Imrovisationsverständnis  haben ihn neben Internationalen Stars auch zahlreiche kreative Schweizer Bands begleiten lassen. Seine Kompositionen schliesslich haben die Bands K:E:B und Miniatur Orchester massgeblich geprägt.

Ganesh Geymeier
Nach dem grossen Stilisten Donat Fisch heisst der neue Saxophonist von PLURISM Ganesh Geymeier. Als eines der Aushängeschilder der jüngeren Westschweizer Jazzszene hat sich Geymeier nicht nur mit eigenen, sehr persönlichen Projekten (Holunderblüten, That Pork, Bad Resolution…) einen Namen geschaffen; mit der Schweizerisch-Südafrikanischen Band „The Rainmakers“ hat er weltweit für Furore gesorgt. Der unermüdliche musikalischer Forscher ist durch die Grösse und Wandelbarkeit seines Sounds, der Kraft seiner zwischen hymnisch und ekstatisch-sprudelnd oszillierenden Linien, der tiefen Spiritualität seiner Improvisationen sowie der Fähigkeit dies im Kontext einer gleichberechtigeten Gruppenimprovisation einzubringen, die Wunschstimme von PLURISM.

Raffaele Bossard
„…Bassist Raffaele Bossard, der nicht nur mit markanten Vierteln begleitete, sondern auch klangvoll und ausgreifend in Balladen. Viel Raum war ihm gewährt als Solist, er zeigte sich als aussergewöhnliches Talent, als grosser Geschichtenerzähler.“ (AZ) Bossards kaftvoller, akkustischer Klang übernimmt jederzeit seine Wurzelfunktion und öffnet dennoch Räume, fordert heraus, greift ein, unterstützt die Ideen seiner Mitspieler und vermag sie so auf überraschende Bahnen zu lenken. Seine Erfahrung aus HipHop- und Straight-Aheadprojekten verleihen freien Improvisationen eine kompositorische Qualität und seine beseelten Soli inspirieren das Gesamtgeschehen; so verwundert es nicht, dass er der gefragteste Schweizer Bassist seiner Generation ist.

Feya Faku
International durch seine langjährigen Kollaboration mit illustren Namen wie Abdullah Ibrahim, Bheki Mseleku, Zim Ngqawana, Winston Mankunku Ngozi und Darius Brubeck als wichtiger Exponent der südafrikanischen Jazzszene bekannt, gehört der Trompeter, Komponist und Bandleader Feya Faku zu einer Gruppe von Musikern die in Südafrika als „the Legends“ verehrt werden. Sein warmer, (kraft-)voller Trompeten- und Flügelhornsound, seine technischen Fähigkeiten, sein beseeltes Spiel, seine auch in komplexen Improvisationen immer sanglich-stringente Melodieführung und schließlich das schwierig in Worte zu fassende „Etwas“, das Südafrikanischen Jazzmusikern gemein ist, machen ihn zum Wunschgastmusiker für „MORE FUFU“.

www.dominicegli.ch
ww.soundcloud.com/dominicegli
https://www.youtube.com/user/apentema