Atrin Madani & Band : Dedicated to Tony

Mo 27.07. – Beginn: 21:00 Uhr – Eintritt: mindestens 10 €

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Atrin Madani (voc), Christian von der Goltz (p), Olaf Casimir (db), Jordan Dinsdale (dr)

Dedicated to Tony:

Zur Feier der wiederlosgehenden Konzerte in Berlin, stellt der Berliner Sänger mit persischen Wurzeln, Atrin Madani, eine Band zusammen, die für entfesselnde swingende Momente und berührende, ruhige Passagen sorgen wird! 

Am 03. August feiert der amerikanische Sänger Tony Bennett seinen 94. Geburtstag und im Zuge dessen, spielt die Band einige Songs, die an ihn erinnern und ihm gewidmet sind.

 

ATRIN MADANI:

Atrin Madani ist ein Weltreisender in Sachen Jazz, in seinem Schöneberger Kiez fest verwurzelt.

1998 geboren, ist er ein Berliner ohne Ost- oder West- davor, hat er die Teilung der Stadt nicht erlebt, die Mauer nie gesehen.

Berlin wurde Hauptstadt und Regierungssitz, für ihn ist es vor allem die deutsche Hauptstadt des Jazz.

Und da gibt es keine Grenzen, keine Mauern.

Jazz ist eine universelle Sprache.

Mit Schumann, Mahler und Bach fing alles an.

Im Alter von zehn Jahren trat Atrin in den Staats- und Domchor Berlin ein.

Er sang mit dem DSO und den Berliner Philharmonikern unter Ingo Metzmacher und Sir Simon Rattle.

2017 fing er sein Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden an und 2018 wurde er Mitglied des Vokalensemble des Bundesjazzorchester.

Diese Mitgliedschaft endet regulär nach zwei Jahren, in denen man an etlichen Arbeitsphasen und Auftritten rund um die Welt teilnimmt.

Im Herbst 2019 wechselte er von der Elbe an die Spree und setzte nun sein Studium am Jazz-Institut Berlin (JIB) fort.

Zu seinen Lehrern gehöen: Céline Rudolph, Judy Niemack, Matthias Bätzel, Tanja Pannier (Klangbezirk), Cymin Samawatie (Cyminology), Tom Götze und Christian von der Goltz.

Atrin hatte die große Ehre mit Leuten wie, Django Bates, Jiggs Whigham, Marc Secara, Finn Wiesner, Tino Derado, Marc Muellbauer, Johanna Summer, Sebastian Merk, Benny Brown, Alexander Rueß, Erik Leuthäuser, Lisa Bassenge, Peter Fessler und noch vielen mehr, auf der Bühne zu stehen.

Konzerttätigkeiten führten ihn bereits in Länder wie die USA, Kanada, Israel, Madagaskar, Albanien, Bosnien und Herzegovina und Montenegro.

Im September 2017 hatte er die große Ehre beim Bürgerfest des Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, aufzutreten.

Atrin ist einer der fünf Finalisten der Ella Fitzgerald Competition 2020 in Washington D.C.

 

OLAF CASIMIR:

Olaf Casimir, geboren 1969, begann mit 11 Jahren, Kontrabass zu spielen. Er brach mit 16 die Schule ab, und arbeitet seitdem als Musiker. Nach einem Aufenthalt von 1989 bis 90 in New York City, kehrte er nach Deutschland zurück und spielte mit verschiedenen Jazzformationen. 

1994 gewann er beim Kontrabasswettbewerb der International Society of Bassists in Avignon den 1. Preis in der Kategorie Jazz. 1995 Debutalbum mit der eigenen Band BASS INSTINCT. In seiner Laufbahn spielte er bisher den Bass auf mehr als 100 Alben verschiedener Genres ein. 

Neben kleineren Filmmusiken schrieb Olaf Bühnenmusiken für das Deutsche Schauspielhaus Hamburg und das Schauspiel Frankfurt. 2019 schrieb er zusammen mit Christian v.d.Goltz und Bill Petry eine Bühnenmusik für das Stück „Zeiten des Aufruhrs“ am Deutschen Theater Berlin. Seit 1996 spielt er in der Band des Schauspielers Gustav Peter Wöhler. 

In der Vergangenheit spielte  er mit Künstlern wie Mark Murphy, Lionel Hampton, Idris Muhammad, Dee Dee Bridgewater, Till Brönner, Tal Farlow, Nils Landgren, Stephan Eicher,Annett Louisan,Angela Winkler, Ulrich Tukur und vielen anderen mehr.

 

JORDAN DINSDALE:

A young British drummer based in Berlin, Jordan has studied and played with some of the greatest names in Jazz including Jimmy Cobb, Chris Cheek, Jimmy Wormworth and Greg Cohen. Since moving to Berlin in June 2019, Jordan has recorded a trio album with the great Greg Cohen and Declan Forde titled FORDE/COHEN/DINSDALE. 

During the winter of 2019 Jordan and bassist Yonatan Levi(Jimmy Cobb) started a project in the heart of Berlin recording with associates of the New York Jazz Scene, Ofer Ganor(Herbie Hancock,Cobb) and Ilya Lushtak(Hank Jones,Frank Wess,Cobb).

After recently meeting Doug Weiss early 2020, they have already begun a working relationship in various situations, sharing a love for the same beat. Currently they have a trio featuring Béla Meinberg on piano. 

Some of Jordan’s teachers include Jimmy Cobb, Johnathan Blake and Eric McPherson.

 

CHRISTIAN VON DER GOLTZ:

Lebenslauf.

Geboren am 26. 4. 1959 in Bremen 

1964 Erlernte das Klavierspiel mit dem sechsten Lebensjahr. 

1980-85 Studium an der HdK Berlin

1995 Lehrauftrag für Jazzklavier und Korrepetition an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ (heute Jazz Institut Berlin). 

1997 erste Trio-CD sophie said unter meinem Namen mit Eigenkompositionen bei MONS- records 

Von 1998 an Konzerte für das Goethe Institut in Frankreich, Lettland, Estland, Finnland, Russland, Israel und der Türkei. 

2001 Erscheinen der Trio-CD dreaming mit Eigenkompositionen (mit Ed Schuller b, Eliot Zigmund d). 2002 Konzert im Auftrag des Goethe-Instituts in Toronto im Rahmen des Toronto Jazzfestivals. 

2004 Erscheinen meiner dritten Trio-CD complicated stories (with no end)

2005 mehrere Arrangements für Sänger und CD-Produktionen, u. a. für Till Brönners CD Once To Every Heart mit Marc Murphy. 

2010 Lehrauftrag für Jazzklavier an der Städtischen Musikschule Potsdam „Johann Sebastian Bach“. 

2011 Dozentur für Jazzklavier (Hauptfach) und Ensemble an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. 

2015 Gründung des Sextetts „cvdg projekt“ mit Rudi Mahall, Henrik Walsdorff, Martin Klingeberg, Jan Roder und Kay Luebke, viele Konzerte in Berliner Clubs 

2016 Erscheinen der CD „paradise“.

Spielte in den vergangenen Jahren zusammen mit Musikern wie Till Brönner, Heinrich Koebberling, Rudi Mahall, Riccardo del Fra, Jiggs Wigham, Carlos Bica, Judy Niemack, Emanuele Cisi, Tobias Backhaus, Henrik Walsdorf, Frank Möbus, Lisa Bassenge uva.