Christian Pabst

Sa 22.01. – Beginn: 21:00 Uhr – Eintritt: 15/10 €

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Es gilt die 2 G + Regel!
Zutritt also nur für Geimpfte und Genesene!

Zusätzlich zu der bestehenden 2 G-Regel muss ein Negativtest (< 24h) vorgezeigt werden. Hiervon ausgenommen sind Geboosterte. Außerdem ist eine FFP 2 Maske zu tragen.
Am Platz kann diese abgesetzt werden.

Christian Pabst (p), André Nendza (b), Erik Kooger (dr)

Lyrischer Modern Jazz

Der Pianist und Komponist Christian Pabst reist gerne zu imaginären Orten. Dieses Mal hat es ihn nach Balbec verschlagen – die berühmte Stadt, die auf keiner Karte zu finden ist und gleichzeitig als Inspiration für dieses mitreißende Programm dient. Zusammen mit dem Bassisten und Jazz Echo – Preisträger André Nendza sowie dem niederländischen Schlagzeuger Erik Kooger entdeckt Pabst neue musikalische Horizonte. Umrahmt vom hoffnungsvollen Esprit der energiegeladenen Songs entsteht eine phantasievolle Geschichte die eine breite Palette erfüllender Emotionen hervorruft. All About Jazz USA beschreibt diese Musik als “eine Hingabe an die Schönheit der Musik”. Mit Balbec präsentiert Christian Pabst eine einzigartige melodische Sensibilität und rhythmische Feuerwerke, wodurch man sofort mit ihm zu einem dieser geheimen imaginären Orte reisen möchte.

Auf seinem neuen Album BALBEC erschafft der international renommierte deutsche Jazzpianist Christian Pabst zusammen mit dem Bassisten und Jazz Echo Preisträger André Nendza und dem niederländischen Schlagzeuger Erik Kooger eine einzigartige Klangwelt voller fesselnder Melodien und spannungsgeladenen Grooves.

(c) Patrycja Rozwora

Der in Italien lebende deutsche  Pianist  und  Komponist  Christian  Pabst  präsentiert  sein  neustes Projekt Balbec. Balbec  ist  der  Name  einer  imaginären  Küstenstadt,  die  in  dem  monumentalen  Buch  “Auf der  Suche  nach  der  verlorenen  Zeit”  von  Marcel  Proust  zu finden  ist.  Während  dem  ersten Lockdown  hat  sich  Pabst  in  das  Werk  vertieft  und  musikalische  Inspiration  gefunden.  Der Protagonist  des  Buches  verbringt  die  Sommer  seiner  Jugend  in  Balbec,  wo  er  über  unsere Wahrnehmung von Zeit nachdenkt. Ein Thema, das Pabst, der als Künstler wie viele andere eine Periode  des  Stillstands  erlebt  hatte,  sehr  inspirierte.  Das  Ergebnis  ist  ein  mitreißendes  Program voller  beeindruckenden  Kompositionen  und  leidenschaftlichen  Improvisationen.  Zusammen  mit dem Jazz Echo – Preisträger André Nendza am Bass sowie dem niederländischen Schlagzeuger Erik  Kooger  entdeckt  Pabst  neue  musikalische  Horizonte.  Umrahmt  vom  hoffnungsvollen  Esprit der  energiegeladenen  Songs  entsteht  eine  phantasievolle  Geschichte  die  eine  breite  Palette erfüllender Emotionen hervorruft. All  About  Jazz nennt  die  akustischen  Kreationen  des  Pianisten  “eine  Hingabe  an  die Schönheit der Musik”. Auf Balbec präsentiert Christian Pabst eine beeindruckende Beherrschung seines  Instruments,  eine  melodische  Sensibilität  und  rhythmische  Feuerwerke,  wodurch  man  mit ihm und seinen Kollegen sofort zu einem dieser geheimen imaginären Orte reisen möchte.

(c) Dainis Kaulins

Kurz-Biographie

Christian   Pabstist   auf   den   großen   Bühnen   anzutreffen   (u.a. Lincoln Center   New York, Concertgebouw Amsterdam,  North  Sea  Jazz  Festival,  Bimhuis,  etc.)  und tourt regelmäßig um   die   ganze   Welt   –   sowohl   in Europa   als   auch   in   den   USA,   Südafrika,   Indien, Neuseeland, Australien, Türkei, etc. Er studierte im Rahmen  des European  Jazz  Masters  Klavier  an  den Konservatorien  von Amsterdam,   Paris   und Kopenhagen.   Im   Anschluss   folgte   ein   Studium   der   Filmmusik in Amsterdam.   Er   war   Pianist   des Bundesjazzorchester   und   hat   mit   seinem   preisgekrönten Klaviertrio zahlreiche  Erfolge  gefeiert.2011  veröffentlichte  er  sein  Debut Days  of  Infinity(feat. Gerard Presencer), gefolgt von Song of Opposites in großer Besetzung mit Streichern und Bläsern und  dem  von  der internationalen  Presse  gelobten  Trio  Album Inner  Voice.  Der Downbeat-Autor Scott  Yanow  beschrieb Christian  Pabsts  Klavierspiel  als  “verbunden  mit  den  Großen  des  Jazz, zugleich  originell  und  persönlich.” Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Pabst ein begehrter Begleiter und hat sich auch durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Lionel Loueke, James Cammack, Lubos Soukup, etc. einen Namengemacht. Als Arrangeur hat er u.a. für die ARD und das WDR Funkhausorchester gearbeitet. Seit 2010 ist Christian Pabst Dozent am Conservatorium van Amsterdam und seit 2019 an der Hochschule für Musik Saar.

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Web:  www.christianpabst.com

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