KRONIX // Meinrad Kneer

23.08. – Beginn: 21:00 Uhr – Eintritt: mindestens 10 €

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Doppelkonzert

Part 1
KRONIX
Peter Van Huffel – alto saxophone, electronics
Alex Maksymiw – guitar, electronics

KRONIX is the duo project of Belgian-Canadian saxophonist Peter Van Huffel and Ukranian-Canadian guitarist Alex Maksymiw. It highlights the two performers as unique individual musicians and as strong intellectual composers. The repertoire performed by the duo consists predominantly of their own compositions, and continues move beyond their shared traditional jazz background into a world of exploratory sound and improvisation where acoustic and electronic musical genres collide. This is reflective, rhythmic, energetic and exploratory music, performed by two truly gifted musicians who work together in perfect symbiosis. Van Huffel and Maksymiw first performed together in the Ukraine and Poland at the end of 2012. They have been working together as a duo since Maksymiw’s move to Berlin in the summer of 2013, where Van Huffel has resided since 2008. The debut album from KRONIX, featuring compositions by each musician adapted for this project, was released in 2015 on Barcelona’s Fresh Sound Records.

petervanhuffel.com
alexandermaksymiw.com
gorillamaskmusic.com

Part 2
Meinrad Kneer – Kontrabass

„Was da ist, das ist sehr viel, eigentlich fast alles. Ein großer Sack, aus dem ich ziehe, alles auf den Tisch: … wie Luft, Regen, Sonne, Kälte, Wärme … im Augen-Kontakt, nicht übersehbar, im Ohren-Kontakt, nicht überhörbar. Nicht alles im Blickwinkel der Ohren, auch Niemandsland der Wahrnehmung, schwarze Flecken, finstere Felder. Aber trotzdem ist da so viel … ich versuche zu begreifen, zu fassen, zu nutzen und zu lassen, nehme was da ist.“ Peter Kowald

Frei nach dem Zitat „Was da ist“ des bekannten Kontrabassisten und Improvisatoren Peter Kowald (1944-2002), improvisiert Meinrad Kneer aus dem Moment heraus, ohne einem vorher abgesteckten Plan zu folgen.
Der Berliner Kontrabassist und Betreiber des Labels Evil Rabbit Records Meinrad Kneer präsentiert mit „Vocabularies“ seine erste Solo-Einspielung.
Der Titel „Vocabularies“ bezieht sich auf Meinrads Verständnis, dass jeder Improvisator ein ganzes Leben lang daran arbeitet, sein ganz spezifisches musikalisches Vokabular zu entwickeln, das den Spieler gleichermaßen erkennbar und einzigartig macht.

Presse:

„Pure, reine Handwerkskunst. (…) Vocabularies ist Kneers erstes Soloalbum und ein zweites muss auch nicht gemacht werden, aus dem einfachen Grund, da seine Improvisationen so ausgefeilt sind und man sich nicht vorstellen kann, dass mer hier noch darauf aufbauen kann. (…) Dabei bietet er nicht nur einen hohen handwerklichen Standard, sondern auch ein umfassendes Musterbeispiel für die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Kontrabassspiels.“
Rinus van der Heijden, 1. Juli 2020, jazznu.com

„(…) erweist sich als Meister der Improvisation und Schöpfer faszinierender Klänge. (…) Meinrad Kneer ist nicht nur technisch ein Meister seines Instruments, sondern auch ein großartiger Musiker, der in den dreizehn Stücken von „Vocabularies“ Musik mit echten Inhalten kreiert, wobei das letzte Stück „Music For Bumble Bees“ als ultimatives „Wow“ in Erinnerung bleibt!“
Geert Ryssen, 25. Juni 2020, fullcirclemisicblog.be

„Vocabularies“ ist zu einer Platte geworden, die die Bass-Nerds lieben werden. Darüber hinaus sollte jeder, der die gesamten Möglichkeiten des Bassspiels studiert, Zeit damit verbringen Kneer zuzuhören. Denn er ist ein aufregender Bassist, der dem Hörer neue Eindrücke der Möglichkeiten des Basses vermittelt.“
Jan Granlie, 21. Juni 2020, saltpeanuts.eu

„(…) er zeigt eine hervorragende Vielfalt an Ansätzen auf diesem Instrument.“
Frans de Waard, Juni 2020, wichtige wöchentliche Nummer 1237 Woche 24

„(…) er verrät mit Vocabularies (ERR 30), seiner ersten Soloaufnahme, wer er wirklich ist. (…) es ist ganz Kneers Show, der da alles außer Kaninchen und Bassistenwitze aus dem Hut zaubert.“
Rigobert Dittmann, Juni 2020, Bad Alchemy

www.meinradkneer.eu
www.evilrabbitrecords.eu

Photo: Sophie Tassignon
© Emilia Brandt