LELÉKA !SOLD OUT!

So 05.09. – Beginn: 21:00 Uhr – Eintritt: min 10 € SOLD OUT / AUSVERKAUFT

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Viktoria Leléka (voc), Povel Wiedestrand (p), Thomas Kolarczyk (db),
Jakob Hegner (dr)

Ukrainian Ethno Jazz

LELÉKA ist ein multikulturelles Berliner Jazz-Quartett. Übersetzt aus dem Ukrainischen bedeutet der Name der Band „Storch“. Dieser steht in der Ukraine für Frühling und neues Glück. Und das ist es auch, was die Band den alten ukrainischen Liedern geben will: Neues Glück, neue Farben, einen neuen Frühling. Die Lieder bestehen oft nur aus einer Melodie, die durch die Stimme der ukrainischen Sängerin Viktoria Leléka eine ungeheure Strahlkraft bekommt. Sie handeln von Arbeit, Krieg, Liebe oder von Frauen, die ihre Männer auf dem Markt verkaufen. Rund um die Melodien werden ganz unterschiedliche musikalische Gerüste gebaut, die die Lieder in neuem Licht scheinen lassen. Die von dynamisch groovenden Passagen bis zu zarten Folk-Balladentönen reichende Klangwelt der Band findet den passenden Rahmen in einer zeitgemäßen Jazzsprache, die das Quartett zu einem abwechslungsreichen Gesamtkonzept entwickelt hat. Die Band wurde im Frühjahr 2016 in Berlin von Viktoria Leléka gegründet. Seitdem hat LELÉKA mehrere Touren und Festivals in Deutschland und der Ukraine gespielt, zwei EPs
veröffentlicht und die Titeltracks für die ukrainische TV-Serie „There will be humans“ beigesteuert.
Mit folgenden Preisen wurde die Band bereits ausgezeichnet:
1. Preis beim 6. Global Music Contest creole Berlin (2017),
1. Preis beim europäischen Nachwuchs-Jazzpreis Burghausen (2018),
2. Preis beim Jungen Münchner Jazzpreis (2019).
Außerdem wurde die Band in das Buch „111 Gründe Jazz zu lieben“ von Ralf Dombrowski aufgenommen.
Im September 2021 wird LELÉKA ihr neues Album „Sonce u Serci“ („Sonne im Herzen“) bei GLM Fine Music veröffentlichen. Die wichtigste Botschaft des Albums ist, sich sogar in dunklen Zeiten inneres Licht zu bewahren, naive Freude zu finden, und alle daran teilhaben zu lassen.

(c) Dovile Sermokas

Pressezitate:
„Eine Stimme mit Aura und einem hellen, weichen Klang voll fesselnd natürlicher Kraft. Ganz archaische und starke menschliche Botschaften hatte das Konzert dieser Band zu bieten – und nach dem Antikriegsstück verharrt das Publikum 20 Sekunden in atemloser Stille. Wenn Musik das schafft, noch dazu in einem Saal für über 1.000 Zuhörer, wie der Wackerhalle in Burghausen, dann hat dasseine Gründe.“
BR Klassik

„LELÉKA the Berlin quartet with Ukrainian singer Viktoria Leléka was a particularly fascinating band […] If this band doesn’t manage to break through, an awful lot of things will need to have gone wrong…“
London Jazz News

„Musik, die berührt und unter die Haut geht; Musik, die die gesamte Bandbreite, von der gelösten Freude bis zur andächtigen Stille und Nachdenklichkeit, ausreizt und aushält; Musik, die Tradition und Moderne zusammenbringt.“
Oberbayerisches Volksblatt

„Gewonnen hatschließlich das Berliner Quartett Leléka der Sängerin Viktoria Leléka, das alte Volkslieder aus ihrem Heimatland Ukraine auf verblüffend schlüssige und frische Art in einen breit aufgestellten Jazz überführt, ohne die Dramatik des Ausgangsmaterials zu verlieren. Hier machten vier Hochtalentierte Musik, die ihnen erkennbar viel bedeutet.“
Süddeutsche Zeitung

(c) Dovile Sermokas

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