Renia Gosławska & Friends, „Coś o miłości / Etwas über Liebe” // Opening Act: Marek Kwarta & Natalia Grudnik

Do 14. 10. – Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr, Eintritt frei. 
Anmeldungen erforderlich: info@pol-in.eu

Der Verein POLin Polnische Frauen in Wirtschaft und Kultur e.V. präsentiert:

„20 Jahre POLin e.V.“

Ein Konzert mit Gesungener Poesie und Theaterchansons aus Polen

Gesungene Poesie (Poezja Śpiewana), das ist mehr als nur ein Chanson. Es ist die besondere Form eines lyrischen Liederabends, wie sie in Polen vor fast 100 Jahren erfunden und durch die populären Festivals von Krakau, Allenstein und Breslau wieder weit verbreitet ist: Vertonte Gedichte bekannter polnischer Dichter werden von begabten Schauspielern zu unterhaltsam-geistreichen Liederabenden arrangiert. Oft geht es darin um Liebe, Leidenschaft und die Beziehung zwischen den Geschlechtern. Immer aber bestechen die Lieder durch ihren Wortwitz und originellen, frischen Blick auf die Welt.

Renia Gosławska & Friends, „Coś o miłości / Etwas über Liebe”

Opening Act: Marek Kwarta & Natalia Grudnik

Renia Gosławska – Schauspielerin, Komponistin und Multiinstrumentalistin, wurde 1982 in Meseritz (Międzyrzecz) geboren. Sie absolvierte die „Staatliche Musikschule zweiten Grades“ in Stettin sowie die Schauspielschule am Musiktheater Gdynia, wo sie bis heute als Solistin engagiert ist. Große Anerkennung brachte ihr 2010 die Hauptrolle in dem Musical „Lalka“, unter der Regie von Wojciech Kościelniak. 2007 und 2012 wurde die Schauspielerin vom Präsidenten der Stadt Gdynia für besondere Künstlerische Leistungen ausgezeichnet. Die Schauspielerin gastiert oft in der Stettiner Oper und in verschiedenen TV-Serien, u.a. in „Sąsiedzi“ und „Lokatorzy”. 2012 überraschte sie das Publikum des Theater-chansonsfestivals in Breslau mit einer kreativen Interpretation des Jacques Brel -Evergreens „Bitte, geh nicht fort“. „…Theaterchanson in reinster Ausprägung und exzellenter Darbietung.“ Gazeta Świętojańska

Moderation, Übersetzung, Künstlerische Leitung: Celina Muza

Wir bitten nur um verbindliche Zusagen.

Aufgrund der Corona-Bestimmungen begrenzte Zuschauerzahl!

Eintritt leider nur mit negativem Schnelltest, Genesung oder vollständiger Impfung.

Zwischen den Tischen wird jeweils 1,5 m Abstand gehalten.

Die Gäste werden gebeten die vorbereitete Bestuhlung einzuhalten.

Das Jubiläumsprojekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Mitfinanziert aus den Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, der Sanddorf Stiftung und privaten Sponsoren.

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