Urban Groove Trio

Fr 30.07. – Beginn: 21:00 Uhr – Eintritt: 15/10 €

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Andreas Brunn (e-g, 7-string acoustic g), Horst Nonnmacher (b),
Paul Schwingeschlögl (trp)

Das URBAN GROOVE TRIO spielt eigenständige Kompositionen, welche sich vieler Weltmusikelemente bedienen und dabei Jazzy & Funky klingen. Weiterhin werden ausgewählte Standards neu beleuchtet. Dabei entsteht ein urbaner World-Jazz, welcher den Sound Berlins mit verschiedenen Klangwelten geschmackvoll verbindet. Alle Mitglieder des Ensembles kamen in den 80zigern nach Berlin und sind bekannte und engagierte Spieler der Berliner Jazz-Szene.

Andreas Brunn studierte an der renommierten Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Er verbindet  Stilistiken aus dem Jazz mit den ungeradzahligen Metren des Balkans sowie Finger- und Plektrumtechniken und spielte u.a. mit Hans Hartmann, Petri Hakala, Stoyan Yankoulov, Ateshan Husseinov, Uli Bartel, Mack Goldsbury und Ferenc Snetberger Auf der siebensaitigen Gitarre setzt er die zusätzliche Baßsaite in variablen Stimmungen ein. Andreas Brunn gewann den 1. Preis des Gitarrenkompositionswettbewerbs „Open Strings“ des Fachmagazin AKUSTIKGitarre.

Der bekannte Bassist Horst Nonnenmacher studierte zwischen 1984 und 1989 klassischen Kontrabass an der Hochschule der Künste und spielte u.a. mit Sam Rivers, Alexander von Schlippenbach, Jim Black, Paul Bley, Yves Robert, Mircea Tiberian, Elliott Sharp oder David Tronzo. Bekannt wurde er als Gründungsmitglied der Association Urbanétique. Später war er Mitglied von Hannes Zerbes Quartett Bukolik, des Composers Orchestra Berlin und des Modern Klezmer Quartett sowie der Gruppe BalkaNova.

Der österreichische Trompeter Paul Schwingenschlögl lebte als Austauschschüler einige Jahre an der Walt Whitman High School in Bethesda, Maryland. Tägliche Proben mit der High School Big Band, die unter anderem als Vorgruppe für die Buddy Rich Big Band auftrat waren ein intensiver Startpunkt für seine musikalische Entwicklung. Er spielte mit bekannten Größen der DDR Jazzszene wie Johannes Bauer, Ernst-Ludwig Petrowsky, Helmut Forsthoff und Joe Sachse genauso wie mit einigen französischen Musikern wie Jean-Jacques Avenel, Jean-Louis Méchali und Malo Vallois. Er leitet das 12-köpfigen Orchester Counterblast, mit dem er unter anderem beim InnTOENE-Jazzfestival in Österreich zu hören war.

PRESSE: Fachmagazin Jazzpodium (Alexander Schmitz): „Andreas Brunn ist ein engagierter Gitarrist und Komponist, ein aktiver Brückenbauer. … „Perpetuum five“ kommt als elektrifizierter Postbop, griffiger, eckiger, kantiger, böser, wütender, jazziger. Oder man nehme „East Side Gallery Story“ als die Story eines Musikers, welcher sich prima in der Welt zurechtfinden könnte, stattdessen aber die Lasten (zeit)historischer Aufarbeitung und Verantwortung klaglos zu Musik macht, die unbequem sein muss.“

Kieler Nachrichten: „Andreas Brunn ruft immer wieder Erinnerungen an John McLaughlin wach. Sein Spiel und sein Kompositionstalent sind hintergründig und von intelligentem Witz; eine Jazzfuge wie „Wizards‘ Cube“ schreibt sich schließlich nicht von selbst“

www.paul-schwingenschloegl.de
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